Mit einem Helm ausgerüstet geht’s für Bianca Meyer zu einem Wasserwerk, welches Gegenstand ihrer Bachelorarbeit ist.

Rösberg macht Studis zu Verantwortungsträgern

Mit dem baldigen Abschluss des dualen Studiums in der Elektrotechnik ebnet sich für Bianca Meyer der Weg in eine spannende Zukunft. Sie möchte als Ingenieurin für Elektrotechnik bei der Rösberg Engineering GmbH in Schwarzheide durchstarten. Sowohl ihr Studienort – Senftenberg – als auch der Rösberg-Standort liegen nur rund 15 Kilometer von ihrem Heimatort und ihrer Familie entfernt. Doch es ist nicht nur der räumliche Vorteil, der sie zu ihrem Studien- und Berufsweg antreibt. Mit Rösberg hat sie einen Global Player der Prozessautomatisierung vor der Tür.

Prozessindustrie in allen Formen

Aus der Niederlassung Schwarzheide heraus betreuen die Spezialisten von Rösberg verschiedenste Kunden und Projekte im Bereich der Elektro- und Automatisierungstechnik. Mit einem schlagkräftigen Team bieten sie Unternehmen alles, was für die Modernisierung oder Erweiterung industrieller Anlagen notwendig ist: von der Konzepterstellung über die ingenieurstechnische Planung und Koordination bis hin zur Realisierung einschließlich der Elektromontage, Inbetriebnahme und Life-Cycle-Management.

Ein „eigenes“ Wasserwerk

Mit einem Versorgungsthema beschäftigt sich aktuell auch Bianca Meyer. Sie ist im siebten Semester und die Bachelorarbeit steht vor der Tür. Ihr Projekt: die Planung der Elektro- und Automatisiersungtechnik einer Retrofit-Maßnahme für ein Wasserwerk. Eigenständig erstellt sie unter fachlicher Führung Pläne, trifft Absprachen mit dem Kunden und ist auch auf der Baustelle. Dadurch kann sie vollumfänglich miterleben, wie Planungsleistungen in der Realität umgesetzt werden und das zwischen der komplexen Planung und Umsetzung dann doch viele Details zu berücksichtigten sind.

Möglichkeiten bei Rösberg

Solche Perspektiven stehen auch anderen Studierenden und Studieninteressierten offen. Die Rösberg Engineering GmbH bietet duale Studienplätze und Absolventenstellen an (m/w/d):

  • Duales Studium (praxisintegrierend) in der Elektrotechnik
  • Ingenieur Elektro- / Automatisierungstechnik
  • Ingenieur Funktionale Sicherheit
  • Projektmanager / Projektingenieur Elektro- / Automatisierungstechnik
  • Technischer Systemplaner / Technischer Zeichner
Rösberg im Web


3 Fragen an Dualstudentin Bianca Meyer

Die BTU bietet eine große Auswahl an dualen Studienplätzen in der Elektrotechnik. Warum fiel deine Wahl genau auf Rösberg?

Ich habe gezielt nach einem Unternehmen gesucht, das nicht zu groß ist und trotzdem mit Erfolg Innovationen am Markt platziert. Mein Praxispartner sollte sich nicht auf eine Nische konzentrieren, sondern breit aufgestellt und zudem international verstrickt sein. Genau das kann Rösberg mir bieten – so durfte ich bereits an verschiedensten Aufträgen mitwirken und Erfahrungen sammeln.

Sollte man fürs duale Studium über besondere Eigenschaften verfügen?

Das duale Studium ist genau das Richtige für diejenigen, die im Gegensatz zu anderen eine Schippe drauflegen wollen. Es bringt ein hohes Pensum mit sich, denn die vorlesungsfreie Zeit verbringt man in der Regel bei seinem Praxispartner. Das erfordert Ehrgeiz und die Bereitschaft, mehr als üblich zu investieren. Doch es zahlt sich aus, denn das im Studium erlernte Wissen kann man direkt zur Anwendung bringen. Bei Unternehmen wie Rösberg, die mit einer flachen Hierarchie und offenen Kommunikationskultur überzeugen, kann man so schon während des Studiums Verantwortung in anspruchsvollen Projekten tragen.

Wie geht es für dich nach dem dualen Studium weiter?

Mit meiner Bachelorarbeit werde ich noch ein halbes Jahr beschäftigt sein. Danach möchte ich als Ingenieurin für Elektrotechnik bei Rösberg in Schwarzheide weiterarbeiten – und ein berufsbegleitendes Masterstudium beginnen. Als Studiengang finde ich dafür die Richtung Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Energie am spannendsten. Zum einen eigne ich mir damit das Feld der Projektabwicklung noch besser an, zum anderen sind Kompetenzen rund um Energie natürlich gerade in unserer Energieregion Lausitz besonders wertvoll.